Niedrig energetische Röntgenstrahlen werden genutzt, um die Struktur des Lungengewebes darzustellen. Man liegt während der Untersuchung auf einer Trage, die in eine offene Röhre hineinfährt. Währenddessen wird der Körper gescannt. Mansche Patienten bekommen während der Untersuchung Angst, es ist jedoch zu jeder Zeit ein Untersucher anwesend, den der Patient im Notfall ansprechen kann. Ein Radiologe wertet die Bilder aus und schaut nach Veränderungen der Lungenstruktur (Bronchiektasen = erweiterte Alveolen) und Raumforderungen. Die Bildanalysen werden daraufhin zur weiteren Auswertung nach England geschickt.

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